Kabanossi im Schlafrock

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Wir neh­men:
güns­ti­ge Kaba­nos­si, nach Mög­lich­keit ein wenig län­ger und dicker als die, die ich gefun­den habe

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Piz­za­fer­tig­teig

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fran­zö­si­schen Senf

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und zusätz­lich nach Belie­ben Schei­blet­ten

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Wir öff­nen den Piz­za­teig, dra­pie­ren ihn auf einem Back­blech und schnei­den hüb­sche Drei­ecke aus

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Anschlies­send wickeln wir die Kaba­nos­si um den Fin­ger in den Teig

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Für den Fall, dass wir unse­re Gäs­te bescheis­sen wol­len uns mit den Teig­drei­ecken ver­schätz haben, behel­fen wir uns auf die­se Wei­se

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Gemäß dem Ori­gi­nal­re­zept kommt ursprüng­lich der komi­sche Brei fran­zö­si­sche Senf auf dem Teig zum Ein­satz

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Die wie auch immer zusam­men­ge­setz­ten Piz­za-Senf-Kaba­nos­si-Din­ger legen wir auf das vor­sich­tig auf das Blech und backen sie mal ganz grob für die Hälf­te der ange­ge­be­nen Zeit. Qua­si auf gut Glück. So ganz nach Gut­dün­ken, je nach­dem wie der Back­ofen halt so auf­heizt

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Mit Dank an die Oomph’s für die Inspi­ra­ti­on durch Ori­gi­nal Schlaf­rock-Kaba­nos­si… Ich kann auch nur emp­feh­len, Kon­takt mit den bei­den auf­zu­neh­men — denn die OSK sehen nicht nur Klas­sen bes­ser aus, sie schme­cken auch viel bes­ser…

Gib auch Du Deinen Senf dazu